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Fettschmierung

Dropsa bietet eine vielfältige Palette an Vorrichtungen für die Fettschmierung und für die Systemüberwachung an.

Die Fettschmierung wird in einem breiten Anwendungsgebiet eingesetzt, das sich von kleinen Maschinen wie z.B. Holzbearbeitungsmaschinen bis hin zu großen Schwerindustrieanlagen wie z.B. Stahlwerke oder Papierfabriken erstreckt.
Dank der großen Angebotspalette an Pumpensystemen und der unterschiedlichsten anwenderspezifischen Optionen sind wir in der Lage Fettschmiersysteme zuverlässig und kostengünstig zu entwickeln.
 
Die für die Fettschmierung am häufigsten verwendeten Systeme sind Zweileitung und Progressiv-Verteiler.

Lieferbare Systeme

Progressiv-System

Der Progressiv-Verteiler verteilt den Pumpenförderstrom mithilfe einer speziellen Progressivschieberanordnung auf separate 'Progressivauslässe'
und leitet das Schmiermittel in diese hinein.

Durch Überwachung eines Auslasses mit einem Zyklussensor kann eine Rückführung der Druckschmierung für alle Schmierpunkte erreicht werden.

Hierüber ist auch eine Berechnung der in die einzelnen Schmierpunkte eingespritzten Schmierfettmenge möglich.

Spezielle, preislich jedoch erschwingliche elektronische Regelungs- und Überwachungsausrüstungen, wie z.B. der
'VIP Controller' , sind für die Überwachung und Steuerung aller Betriebsabläufe eines Progressiv-Systems verfügbar.

Die SMX-Progressiv-Verteiler sind auch in nicht rostendem Stahl (316) erhältlich.

Doppelleitungssystem


Durch den modularen Aufbau von Systemen, für den Dropsa Pionierarbeit geleistet hat, sind alle Dropsa-Systeme leicht konfigurierbar und erweiterbar. Aktive Komponenten können während der Wartung ausgetauscht werden, ohne dass Verbindungsleitungen abgetrennt werden müssen.

Die Schlüsseleigenschaften von Zweileitungssystemen, die üblicherweise in komplexeren Schwerindustrieanlagen wie z.B. Stahlwerken eingesetzt werden, sind Einfachheit und Zuverlässigkeit, insbesondere unter widrigen Einsatzbedingungen.

Im Falle einer Verstopfung an einer Schmierstelle oder eines Ausfalls eines Elements ist das restliche System nicht betroffen und kann problemlos weiterarbeiten.
Zweileitungssysteme weisen häufig eine Gesamtlänge von über 60 Metern auf.